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JACQUELINE
PFEIFFER

Fernsehköchin mit 2 Hauben und Köchin des Jahres 2012.

Pur. Bewusst. Impulsiv.

Die Reduktion auf das Wesentliche, die Lust am Spiel mit Aromen und die Direktheit im Geschmack prägen Jacquelines Küche. Jacqueline kocht, wie sie ist: unkonventionell, klar und mit großer Leidenschaft.

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Drei-Haubenköchin Jacqueline Pfeiffer bringt Restaurant Henrici zukünftig auf neuen Kurs

Ein spannender Schritt mit viel Perspektive in der österreichischen Spitzengastronomie! Mit der Drei-Haubenköchin Jacqueline Pfeiffer, die bis September noch im Vestibül des Wiener Burgtheaters aufkochte, wechselt eines der Aushängeschilder der heimischen Haute Cuisine an eine neue Adresse. Zukünftig wirkt sie im burgenländischen Henrici in einer leicht veränderten Rolle mit gewaltigen Potential.

Presseaussendung vom 16. November 2016

 

Jacqueline Pfeiffer setzt auf Neues und Altbewährtes zugleich

Nach mehr als eineinhalb Jahren des Schaffens im Restaurant Vestibül sagt Jacqueline Pfeiffer nun „Auf Wiedersehen“. Seit September 2016 ist die Zusammenarbeit beendet und die Köchin des Jahres 2012 ab Herbst ihren eigenen Weg.

Presseaussendung vom 08. September 2016

 

Jacqueline ist jetzt auch Fernsehköchin

Seit 26. Jänner 2016 ist Jacqueline Pfeiffer mit ihren Kochkünsten auch im ORF zu sehen. Sie moderiert ab nun abwechselnd mit anderen heimischen Kulinarik-Größen die Sendung „Frisch gekocht“ wochentags ab 14 Uhr. Die jeweilige Ausstrahlung kann auch noch eine Woche lang in der ORF-TVthek nachgesehen werden. Alle Rezepte aus der Sendung können unter der Rubrik “Rezepte” nachgelesen werden.

 

Alle Beteiligten, sowohl das ORF-Team als auch die Produktionsfirma Interspot und vor allem auch das Team des Hauses Vestibül mit der Geschäftsführung durch Frau Doppler und dem Patron Herrn Domschitz freuen sich außerordentlich über Jacquelines Engagement in „Frisch gekocht“.

 

Jacqueline möchte die Gelegenheit nutzen, ihren Kochstil einem breiteren Publikum näher zu bringen. Ihre Zutaten werden dabei die gleichen bleiben wie bisher: Spontanität, Energie und Kreativität sowie ein hohes Bewusstsein für die Qualität von Lebensmittel. Jacqueline: „Ich mag kein Klimbim, meine Küche ist ehrlich, vielfach klassisch aber immer mit dem gewissen Etwas!“


Photo by Interspot / ORF
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Zwei Haubenköche für das Vestibül

Künftig sorgen zwei Haubenköche für kulinarischen Genuss im Vestibül: Chef de Cuisine Christian Domschitz und Jaqueline Pfeiffer haben sich zusammengetan und stehen ab März in unserem Restaurant im Wiener Burgtheater gemeinsam an einem Herd.

Jacqueline Pfeiffer, ehemals Chef de Cuisine im „Le Ciel“/Grand Hotel Wien bereichert künftig das Vestibül durch ihren einzigartigen Kochstil. Besonders spannend für das mehrfach ausgezeichnete Duo ist die Verbindung der österreichisch-französischen Küchenlinie Domschitz´und Pfeiffers Kompositionen mit unterschiedlichen Aromen, Kräutern und Blüten. Die beiden Spitzenköche, die sich jeweils zuvor zwei „Gault-Millau-Hauben“ erkocht haben, werden Sie ab sofort gemeinsam im Vestibül verwöhnen.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

Pressemitteilung vom 02. März 2015


Photo by Copyright: Ingo Pertramer
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Jacqueline verlässt das LeCiel

Nach 12 Jahren spannender und aufregender Zeit im Grand Hotel Wien schwingt Jacqueline Pfeiffer, Chef de Cuisin Ende Juli 2014 das letzte mal den Kochlöffel im Zwei-Hauben-Tempel LeCiel. Im letzten Jahrzehnt verwöhnte sie zahlreiche Prominente von Lorin Maazel über Anthony Hopkins bis Donald Sutherland, von Dita von Teese über Paris Hilton bis Pamela Anderson mit ihren kulinarischen Spitzenleistungen.
„Neu erfinden! Nein! Weiterentwickeln? Ja! Für etwas Neues offen sein“, das ist ihre Devise. Jacqueline wird ihrem Stil treu bleiben und weiteres wird sich ergeben, denn Sie steht schon in den Startlöchern für Ihr nächstes kulinarisches Unterfangen.
Pressemitteilung vom 30. Juli 2014

ORC… Obama ging, Sie kam und kochte

Als erste Frau überhaupt wurde Jacqueline im März in den amerikanischen Milliardärsklub „Ocean Reef Club“ in Florida berufen, um dort für 150 exklusive Gäste zu kochen.
Ein Adelsschlag sondergleichen, schließlich ist dort auch US-Präsident Barrack Obama zu Gast. „Ihn habe ich leider um einen Tag verpasst“, sagt die Haubenköchin. Ob Stars wie Golf-Profi Tiger Woods oder die Musikgiganten Beyonce und Jay-Z zur Verkostung schritten, muss aber streng geheim bleiben. Zum zahlungskräftigen „Ocean Reef“-Klientel zählen jedenfalls alle drei.


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Ein Jahr im Zeichen der Kontinuität auf hohem Niveau

Jacqueline wird auch heuer wieder mit zwei Hauben im Gourmetführer Gault Millau ausgezeichnet. Im Guide a la Carte schafft Sie eine Aufwertung um fünf Punkte von 86 auf 91. Von “frankophil” bis “kräuteraffin”, von “mediterran” bis “saisonal” und von “filigran” bis “stimmig” sei die “zunehmend selbstsichere Handschrift von Jacqueline Pfeiffer”, lobt der Guide a la Carte.

Jacqueline Pfeiffer


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Ein großer Erfolg und eine große Freude: Die Wahl zur Köchin des Jahres.

Jedes Jahr kürt die „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ die besten Köche und Köchinnen aus Deutschland und Österreich. Das Ranking basiert auf den Bewertungen der wichtigsten Gourmetführer wie Michelin, Gault Millau, Schlemmeratlas und Falstaff Restaurantguide. Der Titel „Köchin des Jahres 2012“ geht an Jacqueline.


Photo by San Pellegrino
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Jacquelines Kreationen können sich lesen lassen – in „Wien kocht“

Als eine von 11 Wiener Topköchinnen und -köchen veröffentlich Jacqueline 3 Rezepte in „Wien kocht“. Damit auch jeder ihr Zweierlei von der Brunnenkresse mit Geflügelauster und Tomatenschaum, das Wachsweiche Ei mit Bärlauch, Polenta und Parmaschinkenchip und die Schokoladen-Maroni-Panna-Cotta mit Blutorangen-Punsch-Salat zuhause ausprobieren kann.


Photo by Werner Krug
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Wenn man mit Wasser kocht, sollte es das richtige sein: Jacqueline als Testimonial für Vöslauer.

Vöslauer bittet Jacqueline zum Fotoshooting. Als „Chefs de Cuisine“ halten sie und Kochkollege Rainer Stranzinger die Fahnen für die Marke hoch und machen das Mineralwasser damit gourmet-tauglich.


Photo by Willibald Haslinger
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Auszeichnungen sind nicht alles, aber sie tun gut.

Jacqueline erkocht die 3. Haube für das Le Ciel.


Photo by Werner krug
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Der Himmel unter neuer Führung.

Im April übernimmt Jacqueline die Leitung des Le Ciel im Grand Hotel Wien. Die beiden Hauben, mit denen das Restaurant ausgezeichnet ist, kann sie in den kommenden 4 Jahren halten.


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Zurück zum Anfang: Jacqueline steht wieder am Herd des Grand Hotels.

6 Jahre nach ihrer Lehre kommt Jacqueline im November wieder zurück nach Wien ins Grand Hotel – nun allerdings als Junior Sous-Chef. Sie weiß, was sie kann und was sie will.


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Zielstrebig auf dem eigenen Weg – 2,5Jahre im
La Rotonde des Beau-Rivage Palace in Lausanne.

Unter Didier Schneiter (Executive Chef) und Raphaël Breton (Küchenchef des La Rotonde) kocht sich Jacqueline vom Chef de Partie zum Junior Sous-Chef. Sie bekommt viel Inspiration für ihren eigenen Stil und gewinnt wichtige Einblicke in Organisation und Struktur eines Gourmet-Restaurants.
Neben den beiden Spitzenköchen des Beau-Rivage inspiriert sie in dieser Zeit ein weiterer Großmeister: Alain Ducasse (3 Michelin-Sterne), der im La Rotonde gastiert.


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Annecy, Marc Veyrat und die Kräuter.

Eine der prägendsten Stationen macht Jacqueline bei Marc Veyrat. Der 3-Michelin-Sterne-Koch eröffnet ihr die Welt der Kräuter. Sie entdeckt das Spiel mit unbekannten Aromen für sich, das bis heute ein tragendes Element ihrer Küche ist.
Im L’Auberge de l’Erdian schnuppert Jacqueline zum ersten Mal die Luft einer Sterneküche.


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Der Berg ruft – Jacqueline kocht im Grand Hotel Park in Gstaad.

Unter Spitzenkoch Raphaël Breton taucht Jacqueline tiefer in die französische Küche ein. Sie steigt als Demie Chef im Hotel-Restaurant ein. Nach einer Saison wechselt sie ins Gourmet-Restaurant und wird Chef de Partie. Dort sammelt sie in der dritten Saison als Chef Restauratuer erste Erfahrungen in der Führung einer Gourmet-Küche.


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Auf zu Neuem: Jacqueline wechselt zum Hotel Adlon Kempinski Berlin.

Im Mai startet Jacqueline als Commis im Hotel Adlon. Zu diesem Zeitpunkt wird dort noch gebaut: Das Adlon fiebert seiner Wiedereröffnung im alten Glanz entgegen. Unter Küchenchef Karl-Heinz Hauser wirkt Jacqueline am völligen Neuaufbau der Küche mit.

 

Die Hoteleröffnung am 23. August 1997 wird zum viel beachteten Großevent. Schon während der Vorbereitung entwickelt Jacqueline ihre Lust, an die eigenen Grenzen zu gehen, und ihre Liebe zum Perfektionismus. Ein weiteres herausragendes Erlebnis in dieser Zeit war für die damalige Jungköchin das gemeinsame Kochen mit Eckart Witzigmann. Das neue Adlon Kempinski bietet Jacqueline eine internationale Bühne. Sie kocht für prominente Gäste wie Bill Clinton, Roman Herzog und Helmut Kohl.


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Wer sich anstrengt, kommt weiter.

Jacqueline schließt ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab.


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Einstieg in die Gourmet-Küche: Jacqueline beginnt ihre Lehrzeit im Ana Grand Hotel Wien.

Unter Siegfried Pucher (Executive Chef) und Fabrice Rossmann (Küchenchef des Le Ciel) lernt Jacqueline die Welt der Top-Gastronomie kennen. Die beiden Spitzenköche werden zu ihren ersten Mentoren: Sie fördern Jacquelines Talent, zeigen ihr die Raffinesse der französischen Küche und ermutigen sie, ihrem eigenen Geschmack zu vertrauen.


Der Anfang: Wenn große Töpfe auf kleine Mädchen tiefen Eindruck machen.

Wo’s dampft, brutzelt und duftet hat es Jacqueline schon immer gefallen. Am besten in der Küche der Urgroßmutter, die selbst Köchin war. Stundenlang stand die kleine Jacqueline mit ihr am Herd und ging ihr begeistert zur Hand. Ein Glück für beide – und für Jacquelines Gäste. Danke Uroma!